Die Gemeinde Elsterwerda, Stadt liegt in Brandenburg und zählt 7.663 Einwohner bei einer Fläche von 40.5 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 2.383 Gebäuden in Elsterwerda, Stadt heizen 51,9% mit Gas und 22,8% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 3,5%, Holz/Pellets auf 2,5%.
Die 660 Solaranlagen in Elsterwerda, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 39,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 26,3 MWp installiert.
Bauland ist in Elsterwerda, Stadt mit 21 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Die Glasfaserversorgung in Elsterwerda, Stadt liegt mit 16,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Elsterwerda, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Elsterwerda, Stadt hervorragend aufgestellt: 20 Ladepunkte (26,1 pro 10.000 Einwohner) an 10 Standorten. Davon sind 6 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Elsterwerda, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Elsterwerda, Stadt
In Elsterwerda, Stadt entfallen 74,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 39,9 kWp in Elsterwerda, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 16,9% Glasfaseranteil hat Elsterwerda, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.