Zell unter Aichelberg ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 3.078 Einwohnern und 6.4 km² Fläche.
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Beim Heizungsmix fällt Zell unter Aichelberg positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,9% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 64,5% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Zell unter Aichelberg hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 144,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 444 mit 5,6 MWp.
Der Baulandpreis in Zell unter Aichelberg beträgt 251 €/m², über dem Bundesdurchschnitt.
Beim Glasfaserausbau hat Zell unter Aichelberg noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,8% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,4%. Auch beim Mobilfunk ist Zell unter Aichelberg mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Zell unter Aichelberg gut ausgebaut (13,0 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Zell unter Aichelberg
Mit 64,5% fossiler Heizenergie in Zell unter Aichelberg gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,9% in Zell unter Aichelberg zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Zell unter Aichelberg üblichen Anlagengrößen von 12,6 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 2,8% Glasfaseranteil hat Zell unter Aichelberg erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.