Die Mittelstadt Wittenberg, Lutherstadt in Sachsen-Anhalt zählt 45.249 Einwohner und erstreckt sich über 241.8 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Wittenberg, Lutherstadt mit 60,0% klar, Heizöl kommt auf 15,0% und Wärmepumpen auf 3,0% der 11.701 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wittenberg, Lutherstadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 67,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 3.059 mit 58,9 MWp. Das ist Platz 4 unter den 218 Gemeinden in Sachsen-Anhalt.
Mit 41 €/m² liegt der Baulandpreis in Wittenberg, Lutherstadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,1% der Haushalte in Wittenberg, Lutherstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 28,5%. Auch beim Mobilfunk ist Wittenberg, Lutherstadt mit 99,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 31 Ladepunkten an 16 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Wittenberg, Lutherstadt gut ausgebaut (6,9 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 7 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wittenberg, Lutherstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wittenberg, Lutherstadt
In Wittenberg, Lutherstadt entfallen 75,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 19,3 kWp in Wittenberg, Lutherstadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Wittenberg, Lutherstadt schreitet voran (28,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.