Die Gemeinde Oranienbaum-Wörlitz, Stadt liegt in Sachsen-Anhalt und zählt 7.998 Einwohner bei einer Fläche von 116.1 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Oranienbaum-Wörlitz, Stadt mit 59,9% klar, Heizöl kommt auf 16,3% und Wärmepumpen auf 3,3% der 2.965 Gebäude.
Die 675 Solaranlagen in Oranienbaum-Wörlitz, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 73,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 49,4 MWp installiert.
Mit 41 €/m² liegt der Baulandpreis in Oranienbaum-Wörlitz, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,2% der Haushalte in Oranienbaum-Wörlitz, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 23,8%. Auch beim Mobilfunk ist Oranienbaum-Wörlitz, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 8 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Oranienbaum-Wörlitz, Stadt gut ausgebaut (10,0 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 3 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Oranienbaum-Wörlitz, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Oranienbaum-Wörlitz, Stadt
In Oranienbaum-Wörlitz, Stadt entfallen 76,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 73,2 kWp in Oranienbaum-Wörlitz, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Oranienbaum-Wörlitz, Stadt schreitet voran (23,8%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.