Wincheringen ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 2.553 Einwohnern und 18.8 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Beim Heizungsmix fällt Wincheringen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 22,7% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 57,0% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wincheringen hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 102,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 262 mit 2,9 MWp.
Der Baulandpreis in Wincheringen beträgt 179 €/m² und über dem Rheinland-Pfalz-Schnitt von 129 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,7% der Haushalte in Wincheringen mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 37,6%. Auch beim Mobilfunk ist Wincheringen mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Wincheringen gut ausgebaut (7,8 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wincheringen im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wincheringen
In Wincheringen heizen noch 43,0% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 22,7% in Wincheringen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Wincheringen erfassten Anlagen haben im Mittel 11,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Wincheringen schreitet voran (37,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.