Palzem ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 1.505 Einwohnern und 21.3 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Beim Heizungsmix fällt Palzem positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 71,7% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Palzem hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 93,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 141 mit 1,8 MWp.
Der Baulandpreis in Palzem beträgt 179 €/m² und über dem Rheinland-Pfalz-Schnitt von 129 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 93,6% der Haushalte in Palzem mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 46,3%. Auch beim Mobilfunk ist Palzem mit 90,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Palzem gut ausgebaut (13,3 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 1 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Palzem im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Palzem
In Palzem heizen noch 52,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,2% in Palzem zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Palzem erfassten Anlagen haben im Mittel 12,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Palzem schreitet voran (46,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.