Temmen-Ringenwalde ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 486 Einwohnern und 63.3 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 259 Gebäuden in Temmen-Ringenwalde heizen 32,8% mit Gas und 31,3% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 2,3%, Holz/Pellets auf 17,0%.
Die 51 Solaranlagen in Temmen-Ringenwalde haben eine überdurchschnittliche Größe von 24,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 1,2 MWp installiert.
Bauland ist in Temmen-Ringenwalde mit 28 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (181 €/m²).
Beim Glasfaserausbau hat Temmen-Ringenwalde noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 79,5%. Auch beim Mobilfunk ist Temmen-Ringenwalde mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Temmen-Ringenwalde hervorragend aufgestellt: 1 Ladepunkte (20,6 pro 10.000 Einwohner) an 1 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Temmen-Ringenwalde
Mit 64,1% fossiler Heizenergie in Temmen-Ringenwalde gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 24,5 kWp in Temmen-Ringenwalde deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Temmen-Ringenwalde erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.