Joachimsthal, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 3.402 Einwohnern und 121.7 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Joachimsthal, Stadt mit 63,0% klar, Heizöl kommt auf 15,2% und Wärmepumpen auf 2,4% der 1.106 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Joachimsthal, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 59,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 203 mit 1,7 MWp.
Der Baulandpreis in Joachimsthal, Stadt beträgt 253 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,7% der Haushalte in Joachimsthal, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 25,4%. Auch beim Mobilfunk ist Joachimsthal, Stadt mit 87,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Joachimsthal, Stadt gut ausgebaut (11,8 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 2 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Joachimsthal, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Joachimsthal, Stadt
In Joachimsthal, Stadt entfallen 78,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Joachimsthal, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 8,3 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Joachimsthal, Stadt schreitet voran (25,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.