Die Mittelstadt Sprockhövel, Stadt in Nordrhein-Westfalen zählt 24.232 Einwohner und erstreckt sich über 47.9 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Sprockhövel, Stadt noch nicht erreicht: 89,0% der 8.362 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,6% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Sprockhövel, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 76,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.851 mit 23,1 MWp.
Der Baulandpreis in Sprockhövel, Stadt beträgt 267 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und über dem Nordrhein-Westfalen-Schnitt von 220 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,2% der Haushalte in Sprockhövel, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 29,1%. Auch beim Mobilfunk ist Sprockhövel, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 40 Ladepunkten an 22 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Sprockhövel, Stadt gut ausgebaut (16,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Sprockhövel, Stadt
Mit 89,0% fossiler Heizenergie in Sprockhövel, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Sprockhövel, Stadt üblichen Anlagengrößen von 12,5 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Sprockhövel, Stadt schreitet voran (29,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.