Die Mittelstadt Wetter (Ruhr), Stadt in Nordrhein-Westfalen zählt 26.090 Einwohner und erstreckt sich über 31.6 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Wetter (Ruhr), Stadt noch nicht erreicht: 89,8% der 7.252 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wetter (Ruhr), Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 59,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.544 mit 14,7 MWp.
Der Baulandpreis in Wetter (Ruhr), Stadt beträgt 267 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und über dem Nordrhein-Westfalen-Schnitt von 220 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Wetter (Ruhr), Stadt liegt mit 17,5% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Wetter (Ruhr), Stadt mit 99,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 28 Ladepunkten an 16 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Wetter (Ruhr), Stadt gut ausgebaut (10,7 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wetter (Ruhr), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wetter (Ruhr), Stadt
In Wetter (Ruhr), Stadt entfallen 89,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Wetter (Ruhr), Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 9,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 17,5% Glasfaseranteil hat Wetter (Ruhr), Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.