Sommerach ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.478 Einwohnern und 5.7 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Sommerach positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 66,6% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Sommerach hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 163,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 241 mit 2,8 MWp.
Der Baulandpreis in Sommerach beträgt 126 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Sommerach liegt mit 6,1% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 92,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Sommerach mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Sommerach hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (27,1 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Sommerach im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Sommerach
In Sommerach heizen noch 47,8% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,2% in Sommerach zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Sommerach erfassten Anlagen haben im Mittel 11,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 6,1% Glasfaseranteil hat Sommerach erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.