Schwielochsee/Gójacki Jazor ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 1.481 Einwohnern und 131.4 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 1.134 Gebäuden in Schwielochsee/Gójacki Jazor heizen 46,6% mit Gas und 18,5% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 2,6%, Holz/Pellets auf 14,0%.
Die 258 Solaranlagen in Schwielochsee/Gójacki Jazor haben eine überdurchschnittliche Größe von 20,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 5,2 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Schwielochsee/Gójacki Jazor beträgt 216 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Schwielochsee/Gójacki Jazor noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,1% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 89,2%. Auch beim Mobilfunk ist Schwielochsee/Gójacki Jazor mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Schwielochsee/Gójacki Jazor gut ausgebaut (6,8 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schwielochsee/Gójacki Jazor im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schwielochsee/Gójacki Jazor
In Schwielochsee/Gójacki Jazor entfallen 65,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 20,3 kWp in Schwielochsee/Gójacki Jazor deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 0,1% Glasfaseranteil hat Schwielochsee/Gójacki Jazor erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.