Lieberose, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 1.330 Einwohnern und 73.0 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 497 Gebäuden in Lieberose, Stadt heizen 31,0% mit Gas und 25,6% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 4,0%, Holz/Pellets auf 19,3%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Lieberose, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 133,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 177 mit 2,6 MWp.
Der Baulandpreis in Lieberose, Stadt beträgt 216 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Lieberose, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,7% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 91,3%. Auch beim Mobilfunk ist Lieberose, Stadt mit 93,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Lieberose, Stadt hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (30,1 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten. Besonders positiv: 2 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Lieberose, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Lieberose, Stadt
In Lieberose, Stadt entfallen 56,6% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Lieberose, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 14,6 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,7% Glasfaseranteil hat Lieberose, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.