Die Gemeinde Schwentinental, Stadt liegt in Schleswig-Holstein und zählt 14.091 Einwohner bei einer Fläche von 17.8 km².
Das nördlichste Flächenland profitiert von seiner Küstenlage für Wind- und Fernwärmeausbau, während der Gasanteil unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
Die Wärmewende hat Schwentinental, Stadt noch nicht erreicht: 86,3% der 5.794 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,7% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schwentinental, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 70,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 996 mit 7,6 MWp.
Der Baulandpreis in Schwentinental, Stadt beträgt 212 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und über dem Schleswig-Holstein-Schnitt von 148 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,4% der Haushalte in Schwentinental, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 49,5%. Auch beim Mobilfunk ist Schwentinental, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schwentinental, Stadt hervorragend aufgestellt: 32 Ladepunkte (22,7 pro 10.000 Einwohner) an 17 Standorten. Davon sind 6 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schwentinental, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schwentinental, Stadt
In Schwentinental, Stadt entfallen 86,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Schwentinental, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 7,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Schwentinental, Stadt schreitet voran (49,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.