Schillingsfürst, St ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.770 Einwohnern und 27.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Schillingsfürst, St ist Heizöl mit 38,1% noch vor Gas (27,9%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 66,0% der 866 Gebäude fossil.
Die 349 Solaranlagen in Schillingsfürst, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 24,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 8,4 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Schillingsfürst, St beträgt 99 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Schillingsfürst, St liegt mit 8,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Schillingsfürst, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schillingsfürst, St hervorragend aufgestellt: 6 Ladepunkte (21,7 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Schillingsfürst, St
Mit 66,0% fossiler Heizenergie in Schillingsfürst, St gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 24,1 kWp in Schillingsfürst, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 8,8% Glasfaseranteil hat Schillingsfürst, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.