Die Mittelstadt Sangerhausen, Stadt in Sachsen-Anhalt zählt 25.392 Einwohner und erstreckt sich über 208.5 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Von den 5.682 Gebäuden in Sangerhausen, Stadt heizen 47,2% mit Gas und 25,6% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 2,7%, Holz/Pellets auf 6,1%.
Die 1.631 Solaranlagen in Sangerhausen, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 41,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 67,3 MWp installiert.
Mit 34 €/m² liegt der Baulandpreis in Sangerhausen, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,9% der Haushalte in Sangerhausen, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 21,1%. Auch beim Mobilfunk ist Sangerhausen, Stadt mit 99,3% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Sangerhausen, Stadt hervorragend aufgestellt: 86 Ladepunkte (33,9 pro 10.000 Einwohner) an 48 Standorten. Besonders positiv: 28 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Sangerhausen, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Sangerhausen, Stadt
In Sangerhausen, Stadt entfallen 72,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 41,2 kWp in Sangerhausen, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Sangerhausen, Stadt schreitet voran (21,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.