Brücken-Hackpfüffel ist eine kleine Gemeinde in Sachsen-Anhalt mit 972 Einwohnern und 16.7 km² Fläche.
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
In Brücken-Hackpfüffel ist Heizöl mit 57,3% noch vor Gas (8,3%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 65,6% der 929 Gebäude fossil.
Die 64 Solaranlagen in Brücken-Hackpfüffel haben eine überdurchschnittliche Größe von 39,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 2,6 MWp installiert.
Mit 34 €/m² liegt der Baulandpreis in Brücken-Hackpfüffel deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Brücken-Hackpfüffel noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,4% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,4%. Auch beim Mobilfunk ist Brücken-Hackpfüffel mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Brücken-Hackpfüffel hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (41,2 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten. Besonders positiv: 2 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Brücken-Hackpfüffel im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Brücken-Hackpfüffel
In Brücken-Hackpfüffel heizen noch 57,3% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 39,9 kWp in Brücken-Hackpfüffel deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 0,4% Glasfaseranteil hat Brücken-Hackpfüffel erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.