Röttenbach ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.625 Einwohnern und 7.8 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Röttenbach positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,7% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 76,5% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Röttenbach hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 131,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 606 mit 5,4 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 338 €/m² zählt Röttenbach zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Beim Glasfaserausbau hat Röttenbach noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,8% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 99,1%. Auch beim Mobilfunk ist Röttenbach mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 6 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Röttenbach gut ausgebaut (13,0 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Röttenbach im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Röttenbach
In Röttenbach heizen noch 72,3% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,7% in Röttenbach zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Röttenbach erfassten Anlagen haben im Mittel 8,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,8% Glasfaseranteil hat Röttenbach erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.