Heßdorf ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.808 Einwohnern und 24.8 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Heßdorf positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 13,3% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 71,0% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Heßdorf hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 133,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 507 mit 5,7 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 338 €/m² zählt Heßdorf zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,3% der Haushalte in Heßdorf mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 46,3%. Auch beim Mobilfunk ist Heßdorf mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Heßdorf hervorragend aufgestellt: 36 Ladepunkte (94,5 pro 10.000 Einwohner) an 17 Standorten. Besonders positiv: 12 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Heßdorf im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Heßdorf
In Heßdorf heizen noch 42,7% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 13,3% in Heßdorf zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Heßdorf erfassten Anlagen haben im Mittel 11,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Heßdorf schreitet voran (46,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.