Rerik, Ostseebad, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern mit 2.166 Einwohnern und 34.2 km² Fläche.
Küstenland mit Windkraft-Potenzial und zunehmendem Tourismus, Sanierungsbedarf bei Altbauten bleibt hoch.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Rerik, Ostseebad, Stadt mit 71,6% klar, Heizöl kommt auf 7,7% und Wärmepumpen auf 5,0% der 899 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Rerik, Ostseebad, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 122,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 265 mit 3,0 MWp.
Der Baulandpreis in Rerik, Ostseebad, Stadt beträgt 138 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Mecklenburg-Vorpommern-Schnitt von 86 €/m². Platz 3 der teuersten Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 56,8% der Haushalte in Rerik, Ostseebad, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 48,6%. Auch beim Mobilfunk ist Rerik, Ostseebad, Stadt mit 99,4% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Rerik, Ostseebad, Stadt hervorragend aufgestellt: 8 Ladepunkte (36,9 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Rerik, Ostseebad, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Rerik, Ostseebad, Stadt
In Rerik, Ostseebad, Stadt entfallen 79,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Rerik, Ostseebad, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 11,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Rerik, Ostseebad, Stadt schreitet voran (48,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.