Neubukow, Schliemannstadt ist eine kleine Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern mit 3.969 Einwohnern und 25.1 km² Fläche.
Küstenland mit Windkraft-Potenzial und zunehmendem Tourismus, Sanierungsbedarf bei Altbauten bleibt hoch.
Von den 1.000 Gebäuden in Neubukow, Schliemannstadt heizen 37,5% mit Gas und 16,0% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 2,1%, Holz/Pellets auf 2,3%.
Die 173 Solaranlagen in Neubukow, Schliemannstadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 27,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 4,8 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Neubukow, Schliemannstadt beträgt 138 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Mecklenburg-Vorpommern-Schnitt von 86 €/m². Platz 3 der teuersten Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 72,9% der Haushalte in Neubukow, Schliemannstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 48,6%. Auch beim Mobilfunk ist Neubukow, Schliemannstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Neubukow, Schliemannstadt hervorragend aufgestellt: 8 Ladepunkte (20,2 pro 10.000 Einwohner) an 4 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Neubukow, Schliemannstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Neubukow, Schliemannstadt
In Neubukow, Schliemannstadt entfallen 53,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 27,5 kWp in Neubukow, Schliemannstadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Neubukow, Schliemannstadt schreitet voran (48,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.