Die Mittelstadt Remseck am Neckar, Stadt in Baden-Württemberg zählt 26.188 Einwohner und erstreckt sich über 22.8 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Die Wärmewende hat Remseck am Neckar, Stadt noch nicht erreicht: 85,1% der 7.147 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,5% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Remseck am Neckar, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 66,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.731 mit 15,3 MWp.
Bauland ist in Remseck am Neckar, Stadt mit 664 €/m² sehr teuer – das 3,7-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,8% der Haushalte in Remseck am Neckar, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 41,8%. Auch beim Mobilfunk ist Remseck am Neckar, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 40 Ladepunkten an 22 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Remseck am Neckar, Stadt gut ausgebaut (15,3 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Remseck am Neckar, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Remseck am Neckar, Stadt
In Remseck am Neckar, Stadt entfallen 85,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Remseck am Neckar, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 8,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Remseck am Neckar, Stadt schreitet voran (41,8%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.