Rechenberg-Bienenmühle ist eine kleine Gemeinde in Sachsen mit 1.759 Einwohnern und 52.7 km² Fläche.
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
In Rechenberg-Bienenmühle ist Heizöl mit 51,5% noch vor Gas (12,3%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 63,8% der 658 Gebäude fossil.
Die 229 Solaranlagen in Rechenberg-Bienenmühle haben eine überdurchschnittliche Größe von 34,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 7,8 MWp installiert.
Mit 47 €/m² liegt der Baulandpreis in Rechenberg-Bienenmühle deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Rechenberg-Bienenmühle noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 88,8%. Auch beim Mobilfunk ist Rechenberg-Bienenmühle mit 98,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Rechenberg-Bienenmühle
In Rechenberg-Bienenmühle heizen noch 51,5% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 34,0 kWp in Rechenberg-Bienenmühle deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Rechenberg-Bienenmühle erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.