Die Mittelstadt Rathenow, Stadt in Brandenburg zählt 25.087 Einwohner und erstreckt sich über 113.1 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Rathenow, Stadt mit 64,3% klar, Heizöl kommt auf 8,6% und Wärmepumpen auf 3,7% der 5.321 Gebäude.
Die 1.300 Solaranlagen in Rathenow, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 21,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 28,1 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Rathenow, Stadt beträgt 286 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m². Platz 2 der teuersten Gemeinden in Brandenburg.
Beim Glasfaserausbau hat Rathenow, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,9%. Auch beim Mobilfunk ist Rathenow, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 22 Ladepunkten an 11 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Rathenow, Stadt gut ausgebaut (8,8 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 5 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Rathenow, Stadt
Mit 72,9% fossiler Heizenergie in Rathenow, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 21,6 kWp in Rathenow, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 4,5% Glasfaseranteil hat Rathenow, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.