Stechow-Ferchesar ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 873 Einwohnern und 51.2 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 675 Gebäuden in Stechow-Ferchesar heizen 38,8% mit Gas und 25,3% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 6,8%, Holz/Pellets auf 9,6%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Stechow-Ferchesar hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 128,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 112 mit 1,5 MWp.
Der Baulandpreis in Stechow-Ferchesar beträgt 286 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m². Platz 2 der teuersten Gemeinden in Brandenburg.
Beim Glasfaserausbau hat Stechow-Ferchesar noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 94,2%. Auch beim Mobilfunk ist Stechow-Ferchesar mit 91,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
Stechow-Ferchesar im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Stechow-Ferchesar
In Stechow-Ferchesar entfallen 64,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Stechow-Ferchesar erfassten Anlagen haben im Mittel 13,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,2% Glasfaseranteil hat Stechow-Ferchesar erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.