Raschau-Markersbach ist eine kleine Gemeinde in Sachsen mit 4.730 Einwohnern und 39.5 km² Fläche.
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Raschau-Markersbach mit 60,8% klar, Heizöl kommt auf 18,8% und Wärmepumpen auf 4,4% der 1.753 Gebäude.
Die 311 Solaranlagen in Raschau-Markersbach haben eine überdurchschnittliche Größe von 31,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 9,8 MWp installiert.
Mit 69 €/m² liegt der Baulandpreis in Raschau-Markersbach deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Der Glasfaserausbau in Raschau-Markersbach ist mit 89,5% gut fortgeschritten, 99,9% der Haushalte erreichen mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Raschau-Markersbach mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 5 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Raschau-Markersbach gut ausgebaut (10,6 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Raschau-Markersbach
Mit 79,6% fossiler Heizenergie in Raschau-Markersbach gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 31,4 kWp in Raschau-Markersbach deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.