Die Gemeinde Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt liegt in Sachsen und zählt 15.475 Einwohner bei einer Fläche von 46.3 km².
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt mit 63,0% klar, Heizöl kommt auf 16,0% und Wärmepumpen auf 2,9% der 2.200 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 52,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 804 mit 6,2 MWp.
Mit 69 €/m² liegt der Baulandpreis in Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,1% der Haushalte in Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 39,3%. Auch beim Mobilfunk ist Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt hervorragend aufgestellt: 37 Ladepunkte (23,9 pro 10.000 Einwohner) an 19 Standorten. Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt
In Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt entfallen 79,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 7,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Schwarzenberg/Erzgeb., Stadt schreitet voran (39,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.