Die Mittelstadt Quedlinburg, Welterbestadt in Sachsen-Anhalt zählt 23.139 Einwohner und erstreckt sich über 120.8 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Die Wärmewende hat Quedlinburg, Welterbestadt noch nicht erreicht: 83,0% der 6.560 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,8% kaum eine Rolle.
Die 1.226 Solaranlagen in Quedlinburg, Welterbestadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 44,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 55,0 MWp installiert.
Mit 74 €/m² liegt der Baulandpreis in Quedlinburg, Welterbestadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m². Platz 4 der teuersten Gemeinden in Sachsen-Anhalt.
Die Glasfaserversorgung in Quedlinburg, Welterbestadt liegt mit 18,2% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 92,5% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Quedlinburg, Welterbestadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 26 Ladepunkten an 14 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Quedlinburg, Welterbestadt gut ausgebaut (11,2 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 8 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Quedlinburg, Welterbestadt
Mit 83,0% fossiler Heizenergie in Quedlinburg, Welterbestadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 44,9 kWp in Quedlinburg, Welterbestadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 18,2% Glasfaseranteil hat Quedlinburg, Welterbestadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.