Prichsenstadt, St ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.032 Einwohnern und 48.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Prichsenstadt, St ist Heizöl mit 42,6% noch vor Gas (19,9%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 62,5% der 745 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Prichsenstadt, St hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 208,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 632 mit 11,6 MWp.
Der Baulandpreis in Prichsenstadt, St beträgt 126 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Prichsenstadt, St noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,8%. Auch beim Mobilfunk ist Prichsenstadt, St mit 99,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 6 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Prichsenstadt, St gut ausgebaut (19,8 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Prichsenstadt, St
In Prichsenstadt, St heizen noch 42,6% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 18,4 kWp in Prichsenstadt, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 4,0% Glasfaseranteil hat Prichsenstadt, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.