Die Gemeinde Piding liegt in Bayern und zählt 5.284 Einwohner bei einer Fläche von 17.7 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Piding ist Heizöl mit 56,2% noch vor Gas (21,9%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 78,1% der 1.946 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Piding hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 86,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 459 mit 5,5 MWp.
Der Baulandpreis in Piding beträgt 231 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Piding liegt mit 5,3% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,4% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Piding mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Piding hervorragend aufgestellt: 41 Ladepunkte (77,6 pro 10.000 Einwohner) an 26 Standorten. Besonders positiv: 15 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Piding
In Piding heizen noch 56,2% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Piding üblichen Anlagengrößen von 12,0 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 5,3% Glasfaseranteil hat Piding erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.