Pförring, M ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.150 Einwohnern und 43.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Pförring, M positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,3% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 66,1% ausmachen.
Die 686 Solaranlagen in Pförring, M haben eine überdurchschnittliche Größe von 41,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 28,4 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Pförring, M beträgt 289 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Die Glasfaserversorgung in Pförring, M liegt mit 12,4% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Pförring, M mit 97,1% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Pförring, M hervorragend aufgestellt: 13 Ladepunkte (31,3 pro 10.000 Einwohner) an 7 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Pförring, M
In Pförring, M heizen noch 57,1% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,3% in Pförring, M zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 41,5 kWp in Pförring, M deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 12,4% Glasfaseranteil hat Pförring, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.