Die Gemeinde Osterwieck, Stadt liegt in Sachsen-Anhalt und zählt 11.045 Einwohner bei einer Fläche von 213.1 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Die Wärmewende hat Osterwieck, Stadt noch nicht erreicht: 84,5% der 1.775 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,8% kaum eine Rolle.
Die 992 Solaranlagen in Osterwieck, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 36,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 36,6 MWp installiert.
Mit 74 €/m² liegt der Baulandpreis in Osterwieck, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m². Platz 4 der teuersten Gemeinden in Sachsen-Anhalt.
Beim Glasfaserausbau hat Osterwieck, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 95,6%. Auch beim Mobilfunk ist Osterwieck, Stadt mit 96,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 6 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Osterwieck, Stadt gut ausgebaut (5,4 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 3 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Osterwieck, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Osterwieck, Stadt
In Osterwieck, Stadt entfallen 84,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 36,9 kWp in Osterwieck, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 1,2% Glasfaseranteil hat Osterwieck, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.