Ostelsheim ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 2.549 Einwohnern und 9.2 km² Fläche.
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Beim Heizungsmix fällt Ostelsheim positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 13,4% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 64,8% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Ostelsheim hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 133,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 339 mit 3,9 MWp.
Der Baulandpreis in Ostelsheim beträgt 205 €/m² und unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Ostelsheim liegt mit 5,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,8% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Ostelsheim mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Ostelsheim hervorragend aufgestellt: 6 Ladepunkte (23,5 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Ostelsheim im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Ostelsheim
In Ostelsheim heizen noch 59,6% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 13,4% in Ostelsheim zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Ostelsheim erfassten Anlagen haben im Mittel 11,6 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 5,8% Glasfaseranteil hat Ostelsheim erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.