Gechingen ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 3.621 Einwohnern und 14.7 km² Fläche.
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Beim Heizungsmix fällt Gechingen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,4% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 61,1% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Gechingen hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 137,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 497 mit 5,9 MWp.
Der Baulandpreis in Gechingen beträgt 205 €/m² und unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Gechingen liegt mit 10,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Gechingen mit 98,3% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 6 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Gechingen gut ausgebaut (16,6 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Gechingen im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Gechingen
In Gechingen heizen noch 57,0% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,4% in Gechingen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Gechingen erfassten Anlagen haben im Mittel 11,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 10,7% Glasfaseranteil hat Gechingen erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.