Die Gemeinde Oschersleben (Bode), Stadt liegt in Sachsen-Anhalt und zählt 18.859 Einwohner bei einer Fläche von 189.9 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Die Wärmewende hat Oschersleben (Bode), Stadt noch nicht erreicht: 80,9% der 4.436 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,0% kaum eine Rolle.
Die 1.071 Solaranlagen in Oschersleben (Bode), Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 52,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 56,7 MWp installiert.
Mit 66 €/m² liegt der Baulandpreis in Oschersleben (Bode), Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,4% der Haushalte in Oschersleben (Bode), Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 36,1%. Auch beim Mobilfunk ist Oschersleben (Bode), Stadt mit 97,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 35 Ladepunkten an 16 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Oschersleben (Bode), Stadt gut ausgebaut (18,6 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 10 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Oschersleben (Bode), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Oschersleben (Bode), Stadt
In Oschersleben (Bode), Stadt entfallen 80,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 52,9 kWp in Oschersleben (Bode), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Oschersleben (Bode), Stadt schreitet voran (36,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.