Ofterschwang ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.032 Einwohnern und 19.6 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 402 Gebäuden von Ofterschwang wird zu 26,9% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 8,0%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Ofterschwang hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 118,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 241 mit 3,7 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 442 €/m² zählt Ofterschwang zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Beim Glasfaserausbau hat Ofterschwang noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,7% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,7%. Auch beim Mobilfunk ist Ofterschwang mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Ofterschwang hervorragend aufgestellt: 11 Ladepunkte (54,1 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Ofterschwang im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Ofterschwang
In Ofterschwang heizen noch 56,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,2 kWp in Ofterschwang deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 1,7% Glasfaseranteil hat Ofterschwang erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.