Fischen i.Allgäu ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.156 Einwohnern und 13.6 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Fischen i.Allgäu ist Heizöl mit 48,1% noch vor Gas (20,8%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 68,9% der 1.277 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Fischen i.Allgäu hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 103,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 325 mit 4,9 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 442 €/m² zählt Fischen i.Allgäu zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Die Glasfaserversorgung in Fischen i.Allgäu liegt mit 5,2% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Fischen i.Allgäu mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Fischen i.Allgäu hervorragend aufgestellt: 25 Ladepunkte (79,2 pro 10.000 Einwohner) an 13 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Fischen i.Allgäu im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Fischen i.Allgäu
In Fischen i.Allgäu heizen noch 48,1% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,1 kWp in Fischen i.Allgäu deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 5,2% Glasfaseranteil hat Fischen i.Allgäu erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.