Oberriexingen, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 3.306 Einwohnern und 8.2 km² Fläche.
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
In Oberriexingen, Stadt ist Heizöl mit 41,9% noch vor Gas (32,5%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 74,4% der 1.445 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Oberriexingen, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 137,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 455 mit 5,1 MWp.
Bauland ist in Oberriexingen, Stadt mit 664 €/m² sehr teuer – das 3,7-Fache des Bundesdurchschnitts.
Beim Glasfaserausbau hat Oberriexingen, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,4% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,3%. Auch beim Mobilfunk ist Oberriexingen, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 6 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Oberriexingen, Stadt gut ausgebaut (18,1 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Oberriexingen, Stadt
In Oberriexingen, Stadt heizen noch 41,9% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Oberriexingen, Stadt üblichen Anlagengrößen von 11,3 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 2,4% Glasfaseranteil hat Oberriexingen, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.