Die Gemeinde Markgröningen, Stadt liegt in Baden-Württemberg und zählt 14.138 Einwohner bei einer Fläche von 28.2 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 2.436 Gebäuden in Markgröningen, Stadt heizen 50,8% mit Gas und 29,0% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 3,9%, Holz/Pellets auf 3,9%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Markgröningen, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 73,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.036 mit 15,7 MWp.
Bauland ist in Markgröningen, Stadt mit 664 €/m² sehr teuer – das 3,7-Fache des Gemeindemittel im Datenbestands.
Die Glasfaserversorgung in Markgröningen, Stadt liegt mit 17,4% unter dem Gemeindemittel im Datenbestand von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,8% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Markgröningen, Stadt mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 24 Ladepunkten an 13 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Markgröningen, Stadt gut ausgebaut (17,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Markgröningen, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Markgröningen, Stadt
In Markgröningen, Stadt entfallen 79,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,1 kWp in Markgröningen, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 17,4% Glasfaseranteil hat Markgröningen, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Gemeindemittel im Datenbestand: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.