Oberhausen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.129 Einwohnern und 14.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Oberhausen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,9% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 60,1% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Oberhausen hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 163,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 347 mit 3,0 MWp.
Bauland ist in Oberhausen mit 711 €/m² sehr teuer – das 3,9-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,3% der Haushalte in Oberhausen mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 22,9%. Auch beim Mobilfunk ist Oberhausen mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 3 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Oberhausen gut ausgebaut (14,1 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Oberhausen im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Oberhausen
In Oberhausen entfallen 60,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,9% in Oberhausen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Oberhausen erfassten Anlagen haben im Mittel 8,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Oberhausen schreitet voran (22,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.