Eberfing ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.503 Einwohnern und 25.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Eberfing positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,5% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 48,2% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Eberfing hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 167,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 251 mit 3,2 MWp.
Bauland ist in Eberfing mit 711 €/m² sehr teuer – das 3,9-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Eberfing liegt mit 16,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Eberfing mit 94,1% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Eberfing gut ausgebaut (13,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Eberfing im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Eberfing
In Eberfing heizen noch 43,3% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,5% in Eberfing zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Eberfing erfassten Anlagen haben im Mittel 12,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 16,7% Glasfaseranteil hat Eberfing erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.