Nordheim v.d.Rhön ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.046 Einwohnern und 16.6 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Nordheim v.d.Rhön ist Heizöl mit 55,2% noch vor Gas (11,6%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 66,8% der 388 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Nordheim v.d.Rhön hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 132,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 139 mit 1,5 MWp.
Mit 49 €/m² liegt der Baulandpreis in Nordheim v.d.Rhön deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,8% der Haushalte in Nordheim v.d.Rhön mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 41,6%. Auch beim Mobilfunk ist Nordheim v.d.Rhön mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Nordheim v.d.Rhön gut ausgebaut (19,1 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 1 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Nordheim v.d.Rhön im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Nordheim v.d.Rhön
In Nordheim v.d.Rhön heizen noch 55,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die in Nordheim v.d.Rhön erfassten Anlagen haben im Mittel 10,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Nordheim v.d.Rhön schreitet voran (41,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.