Die Gemeinde Neustadt a.d.Aisch, St liegt in Bayern und zählt 13.294 Einwohner bei einer Fläche von 61.2 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Von den 2.957 Gebäuden in Neustadt a.d.Aisch, St heizen 42,5% mit Gas und 36,5% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 5,6%, Holz/Pellets auf 8,6%.
Die 1.409 Solaranlagen in Neustadt a.d.Aisch, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 29,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 40,9 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Neustadt a.d.Aisch, St beträgt 88 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,9% der Haushalte in Neustadt a.d.Aisch, St mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 47,5%. Auch beim Mobilfunk ist Neustadt a.d.Aisch, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 24 Ladepunkten an 12 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Neustadt a.d.Aisch, St gut ausgebaut (18,1 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 5 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Neustadt a.d.Aisch, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Neustadt a.d.Aisch, St
In Neustadt a.d.Aisch, St entfallen 79,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 29,0 kWp in Neustadt a.d.Aisch, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Neustadt a.d.Aisch, St schreitet voran (47,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.