Die Mittelstadt Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt in Hessen zählt 37.926 Einwohner und erstreckt sich über 24.3 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt noch nicht erreicht: 92,1% der 5.324 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,7% kaum eine Rolle.
In Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt sind 781 Solaranlagen mit einer Leistung von 9,0 MWp registriert (11,5 kWp im Schnitt).
Bauland ist in Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt mit 680 €/m² sehr teuer – das 3,8-Fache des Bundesdurchschnitts.
Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt gehört zu den digital bestversorgten Gemeinden: 91,4% Glasfaserquote und 99,4% Breitband ab 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt hervorragend aufgestellt: 76 Ladepunkte (20,0 pro 10.000 Einwohner) an 43 Standorten. Davon sind 15 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt
Mit 92,1% fossiler Heizenergie in Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt üblichen Anlagengrößen von 11,5 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.