Frankfurt am Main, Stadt ist eine Großstadt in Hessen mit 756.021 Einwohnern auf 248.3 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Frankfurt am Main, Stadt noch nicht erreicht: 89,8% der 38.882 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 0,8% kaum eine Rolle.
Mit 10.657 Photovoltaikanlagen und 124,6 MWp Gesamtleistung gehört Frankfurt am Main, Stadt zu den solarstärksten Gemeinden Deutschlands. Damit belegt Frankfurt am Main, Stadt Platz 1 von 425 Gemeinden in Hessen.
Bauland ist in Frankfurt am Main, Stadt mit 1,877 €/m² sehr teuer – das 10.4-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 1 der teuersten Gemeinden in Hessen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,9% der Haushalte in Frankfurt am Main, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 35,2%. Auch beim Mobilfunk ist Frankfurt am Main, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1.250 Ladepunkten an 719 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Frankfurt am Main, Stadt gut ausgebaut (16,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 39 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Frankfurt am Main, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Frankfurt am Main, Stadt
In Frankfurt am Main, Stadt entfallen 89,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Frankfurt am Main, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 11,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Frankfurt am Main, Stadt schreitet voran (35,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.