Die Gemeinde Mintraching liegt in Bayern und zählt 5.020 Einwohner bei einer Fläche von 53.9 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Mintraching positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,6% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 66,6% ausmachen.
Die 825 Solaranlagen in Mintraching haben eine überdurchschnittliche Größe von 36,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 30,1 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Mintraching beträgt 274 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Die Glasfaserversorgung in Mintraching liegt mit 8,2% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 99,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Mintraching mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 10 Ladepunkten an 6 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Mintraching gut ausgebaut (19,9 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Mintraching im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Mintraching
In Mintraching heizen noch 60,5% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,6% in Mintraching zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 36,5 kWp in Mintraching deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 8,2% Glasfaseranteil hat Mintraching erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.