Köfering ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.847 Einwohnern und 5.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Köfering positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,3% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 74,9% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Köfering hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 166,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 473 mit 6,2 MWp.
Der Baulandpreis in Köfering beträgt 274 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Die Glasfaserversorgung in Köfering liegt mit 9,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 99,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Köfering mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Köfering hervorragend aufgestellt: 14 Ladepunkte (49,2 pro 10.000 Einwohner) an 7 Standorten. Besonders positiv: 6 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Köfering im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Köfering
In Köfering heizen noch 50,8% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,3% in Köfering zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Köfering erfassten Anlagen haben im Mittel 13,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 9,9% Glasfaseranteil hat Köfering erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.