Meißenheim ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 4.149 Einwohnern und 21.4 km² Fläche.
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Beim Heizungsmix fällt Meißenheim positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,7% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 60,2% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Meißenheim hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 140,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 583 mit 7,6 MWp.
Der Baulandpreis in Meißenheim beträgt 247 €/m², über dem Bundesdurchschnitt.
Beim Glasfaserausbau hat Meißenheim noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,3% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 85,4%. Auch beim Mobilfunk ist Meißenheim mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Für E-Mobilität stehen in Meißenheim 2 Ladepunkte an 1 Standorten bereit.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Meißenheim im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Meißenheim
In Meißenheim heizen noch 48,8% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,7% in Meißenheim zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Meißenheim erfassten Anlagen haben im Mittel 13,0 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 1,3% Glasfaseranteil hat Meißenheim erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.