Massen-Niederlausitz ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 1.890 Einwohnern und 76.1 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 627 Gebäuden in Massen-Niederlausitz heizen 53,4% mit Gas und 19,0% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 3,3%, Holz/Pellets auf 10,0%.
Die 214 Solaranlagen in Massen-Niederlausitz haben eine überdurchschnittliche Größe von 44,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 9,5 MWp installiert.
Bauland ist in Massen-Niederlausitz mit 21 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Die Glasfaserversorgung in Massen-Niederlausitz liegt mit 16,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 95,9% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Massen-Niederlausitz mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Massen-Niederlausitz hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (21,2 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Massen-Niederlausitz im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Massen-Niederlausitz
In Massen-Niederlausitz entfallen 72,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 44,2 kWp in Massen-Niederlausitz deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 16,9% Glasfaseranteil hat Massen-Niederlausitz erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.