Lichterfeld-Schacksdorf ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 880 Einwohnern und 40.3 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 493 Gebäuden in Lichterfeld-Schacksdorf heizen 45,8% mit Gas und 27,0% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 5,9%, Holz/Pellets auf 16,4%.
Die 105 Solaranlagen in Lichterfeld-Schacksdorf haben eine überdurchschnittliche Größe von 32,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 3,4 MWp installiert.
Bauland ist in Lichterfeld-Schacksdorf mit 21 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Beim Glasfaserausbau hat Lichterfeld-Schacksdorf noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 89,5%. Auch beim Mobilfunk ist Lichterfeld-Schacksdorf mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Lichterfeld-Schacksdorf gut ausgebaut (11,4 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Lichterfeld-Schacksdorf im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Lichterfeld-Schacksdorf
In Lichterfeld-Schacksdorf entfallen 72,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 32,0 kWp in Lichterfeld-Schacksdorf deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 0,6% Glasfaseranteil hat Lichterfeld-Schacksdorf erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.